Das sind die neuesten Trends bei Produktwerbung

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Redakteur

(Werbung) – Die digitale Produktwerbung ist einem ständigen Wechsel ausgesetzt. So entstehen neue Zielgruppen mit einem anderen Nutzerverhalten. Gleichzeitig entwickeln sich die technischen Möglichkeiten zugunsten der Verbraucher und der Unternehmer. Mit den neuesten Trends bieten sich noch mehr Möglichkeiten für die nachhaltige und effektive Produktwerbung.

Foto: pixabay.com / StockSnap

Instagram Reels

Bei Facebook lief die neue Funktion 2019 testweise. Seit 2020 können die Nutzer auf Instagram Reels nutzen. Es handelt sich hierbei um kurze Videos. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit, ein spezielles 3D Video mit maximal 15 Sekunden hochzuladen und mit speziellem Sound, Filter und Musik zu unterlegen.

Anfangs erinnert diese Funktion an die Plattform von Tik Tok und ist vermutlich auch eine Reaktion auf den weltweiten Erfolg des chinesischen Netzwerks. Für Firmen ergibt sich über die Reels ebenfalls eine interessante Werbemöglichkeit. Mit der Online Werbung über diesen Kanal können Unternehmer in diesem Jahr eine besonders junge Zielgruppe erreichen.

Qualitativ hochwertiges Suchmaschinenmarketing

SEO legt auch in diesem Jahr noch mehr den Fokus auf die Qualität der Inhalte und Texte. Wer sich in den Suchergebnissen platzieren möchte, sollte nicht einfach nur die Suchbegriffe und die Links im Text platzieren. Der Google Algorithmus achtet vor allen Dingen auf die Qualität, die zukünftig stärker in die Bewertung einfließen wird. So ist von einer semantischen Denkweise des Algorithmus auszugehen, um noch besser bewerten zu können, ob ein Text benutzerfreundlich ist.

Wer sich im digitalen Kontext gegen die Konkurrenz durchsetzen möchte, investiert in die eigenen Inhalte und Texte. Sind diese mit einem hohen Mehrwert verbunden und lösen ein Problem für die Nutzer, steigen die Seiten in der Gunst der Suchmaschinen.

Datenschutz im Netz – Nutzerverhalten analysieren

Zukünftig gehört das Affiliate Marketing zu einem wichtigen Geschäftszweig. Was die Gesetzeslage zum Datenschutz anbelangt, ist die Branche dazu gezwungen, sich weiter zu entwickeln. Eine der Trends in diesem Jahr ist das First Party Tracking. Seit dem Gesetz wissen die wenigsten Webseiten-Betreiber, wie sie das Verhalten der Nutzer auf rechtlich sicherem Boden analysieren.

Das Hauptaugenmerk liegt auf den Cookies, die über die Webseite gesammelt werden. Es ist empfehlenswert, den Fokus auf das eigene Tracking zu legen. Das kostet zwar mehr Zeit, um es erfolgreich auf die Webseite zu implementieren. Im Gegenzug erlaubt es den Betreibern einer Seite eine bessere Kontrolle über das Nutzerverhalten.

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