Speichersysteme in PC-Systemen

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Redakteur

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Der Arbeitsspeicher in einem Endgerät dient als wichtiger Zwischenspeicher und ermöglicht ein duales Ablaufen verschiedener Programme. Wenn der Arbeitsspeicher eine zu geringe Leistungsfähigkeit aufweist, dann lässt sich oftmals nicht einmal der Webbrowser öffnen. Schon gar nicht können Grafikanwendungen gesteuert werden.

Foto: von Bruno /Germany auf Pixabay

Besonders deutlich offenbart sich das Problem, wenn ein Spiel auf dem PC geladen wird. Sehr oft hängt sich das gesamte System auf, sodass gar nichts mehr funktioniert. Wenn der Arbeitsspeicher die benötigte Schnelligkeit nicht wieder hergibt, dann braucht es alternative Quellen, die sie bereitstellen können. So zum Beispiel könnte dies durch eine externe Festplatte oder ein sogenanntes SSD bereitgestellt werden.

Alternative Speichersysteme zum Arbeitsspeicher

Darunter versteht man einen Solid State Drive, der aus Speicherchips auf einer Leiterplatte besteht und eine Art mobiles Speichergerät darstellt. All jene Daten, die ein RAM nicht hergeben kann, werden durch das SSD bereitgestellt. Auch wenn der Arbeitsspeicher eines durchschnittlichen Endgerätes in den letzten Jahren massiv aufgerüstet wurde, so gibt es heute eine Vielzahl von Endgeräten, wo das noch nicht passiert ist. Man denke in diesem Zusammenhang in erster Linie an viele Smartphones, die noch keinen vergleichbaren Arbeitsspeicher wie ein PC hat.

Alternative Speichersysteme als Ergänzung bei einem geringen Arbeitsspeicher

Grundsätzlich lassen sich alle Daten eines Endgerätes im Kurzzeitspeicher abbilden. Dazu ist es notwendig, dass alle Daten mit annähernd der gleichen Geschwindigkeit geladen werden können. Oft ist aber die Verbindungsstelle nicht mit den gleichen Parametern ausgestattet, sodass es zu Engpässen kommen kann. Dadurch verliert auch der Arbeitsspeicher sein Kurzzeitgedächtnis. Im Resultat wird daher auch nur wenig Datenmaterial im Zwischenspeicher abgespeichert. Dies führt letztlich dazu, dass Prozesse nicht mehr perfekt funktionieren können. Das Problem erweitert sich bei einem Überladen von Daten, weil der Arbeitsspeicher aufgrund seiner Konzeption nicht darauf ausgelegt ist, immer Daten abzuspeichern. Es ist per Defintion auch nur ein Zwischenspeicher. Man benötigt aus diesem Grund auch alternative Speicherplätze, wenn es um die Bewältigung großer Datenmengen geht. Festplatten oder die bereits oben erwähnte SSD bilden Alternativen ab. Damit lassen sich viele Informationen tatsächlich speichern und die Daten gehen niemals verloren. Selbst wenn das System abgestellt wird, bleiben die Daten erhalten. Auch Windows Anwender können das System verwenden und brauchen keine speziellen Kenntnisse, um das System zum Laufen zu bringen.

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